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ein Stadtteil von
Zell, liegt auf der linken Moselseite am Fusse des Berges
"König" und am Merler Bachtal.
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782 wurde Merl, heutiger Stadtteil,
erstmals urkundlich erwähnt. Merl war Sitz der Zandt von Merl, der Vögte
im Hamm. Berühmt war seine Lateinschule im Minoritenkloster. In der
Merler St. Michaelskirche, 1490 erbaut, befindet sich ein sehenswerter
Antwerpener Schnitzaltar.
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Blick auf Merl
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Sehenswertes |
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Minoritenkloster
mit frühgotischer Klosterkirche
einschiffige, frühgotische Klosterkirche
Hochaltar ist einer der schönsten Antwerpener
Schnitzaltäre des 15.Jahrhunderts
Zandthof
damals Stammsitz des Rittergeschlechts; heute im Besitz der Familie
Treis
alte Eisturm
Rekonstruktion; steht an der Mosel beim früheren Bahnhof
Pfarrkirche St.Michael
romanische Turm der ehemaligen aus dem 12.
Jh. |
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alte Kirche damals
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alte Kirche heute
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Merl ist
keltischen Ursprungs, wie der ehemalige Name Merila schon erkennen
lässt. 1969 verlor Merl seine Selbstständigkeit und wurde, wie Barl
und Kaimt, ein Stadtteil von Zell. |
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Weinlagen |
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Sonneck, Adler,
Königslay-Terrassen, Stefansberg,
Fettgartenm, Klosterberg |
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Weingüter,
Pensionen, Hotels |
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Gaststätte-Ferienwohnungen
Merler Hölle
Hauptstraße
56856 Zell-Merl
Fon: 06542 / 2611 oder
06542 / 900140
Hähnchen vom Feinsten |
Restaurant
El Torro
Hauptstraße
56856 Zell-Merl
Spezialitäten
aus versch. Ländern |
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