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als Beitrag zur Steigerung des "Rucksack- und
Fahrradtourismus" an der Mittelmosel
Wir starten heute mit dem Rucksack oder Rad in Bernkastel,
Graach oder Zeltingen zum Ortsteil "Graacher Schäferei" mit letzten
Einkehrmöglichkeiten und schönen Aussichtspunkten auf das Moseltal bei Bernkastel.
Auf
der Teerstraße geht es weiter bis zur zweiten Haarnadelkurve. Hier finden wir den Hinweis
auf die Graacher Schanze. Der Weg ist mit roten Punkten an den Bäumen markiert
und führt durch den schattigen Eichenwald hinauf zum Schanzendamm der "Graacher
Schanze". Nach ca. 2 Minuten überqueren wir den Moselhöhenweg "M" und
gehen oder schieben unser Rad auf dem freigeschnittenen Dammweg weiter bis zum "Wolfer Höhenweg T11".
434m hoch sind wir hier auf dem "Mont
National", von wo wir einen weiten Blick auf den "Mont Royal" die
"Grevenburg", Starkenburg, Hödeshof und weit in den Hunsrück hinein haben.
Auf dem "T11" gehen wir rechts ab bis zum Wegekreuz "Eiserne
Weinkarte", dem die fünf Weinorte Bernkastel, Graach, Zeltingen, Wolf und
Trarbach markiert sind. Hier können wir eine Rast im "Kaisergarten"
einlegen, der zu Ehren von Kaiser Wilhelm und der Reichsgründung 1871 angelegt
wurde, wie in vielen Orten damals (Quelle: Karl-Josef Prüm, "Natur vor Ort
erleben", 123 Rad und Wandertouren zu den schönsten Naturdenkmälern im
Kreis Bernkastel - Wittlich, Verlag "Sanfter Tourismus", Trier).
Hier
ist auch der Abgang zum ca. 2 km entfernten Trarbach über den
"Bernkasteler Weg T6".
Wir gehen aber weiter auf dem geteerten "Lonkamper Höhenweg L1" und
kreuzen nach ca. 100m den "Ameisenpfad T9", der links zum Hotel
Gräffsmühle und Thermalbad führt und nach rechts zum Ausblick "Maria
Zill".
Unser Weg führt uns auf dem "L1" weiter in Richtung Longkamp, bis
links ein Pfahl mit dem Schild "Wendelstein" steht. Der Name entstammt
einer Sage, die im Raum Graach bekannt ist, nach der sich der Stein immer der
Sonne nach wendet. Den weißen Rechtecken folgend nähern wir uns dem ehemaligen
Kultstein "Wildstein". Das Schild dahin und die Schilder
"4ST" finden wir nach ca. 10 Minuten an einer Wegespinne, wo wir uns
scharf links halten und uns dann in Serpentinen abwärts bewegen.
Nach Unterquerung einer Stromleitung kommen wir auf den "T3" und gehen
geradeaus noch 45m bis zu den aufgeschichteten Felsen auf dem Felskamm. Von
dort gehen wir weiter geradeaus und nun in Serpentinen abwärts an der
"Roten Quelle" vorbei zum alten Bad Wildstein / "Kogge",
aufwärts auf dem "Wirtzfeldpfad" in Serpentinen zur Katakombe, zum
"Uhufelsen" mit Blick u.a. auf zwei "Adlerhorste" (Häuser
von Familien mit Namen Adler), am "Hödeshof" vorbei in Richtung
Fischteich links ab zu den drei Trarbacher Schanzen, zu den
"Campsteinen", zur "Grevenburg" und dann zu den
Traben-Trarbacher Schiffanlegestellen oder zum Bus, der uns zurück nach
Bernkastel, Graach oder Zeltingen bringt.
Natürlich kann man an der "Kogge" auch schon den Bus zur Stadt des
"Loretta-Hauses" nehmen oder den in Teil I beschriebenen
"Elfenpfad" oder alten "Ameisenpfad" nutzen, je nach
Kondition.
Ich empfehle Ihnen den "4-Schanzen-Tournee-Radfahrerweg" von Trarbach
über Wolf und den Lösnich-Zeltingen-Panoramaweg usw.
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